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HPC Cluster

Für die immer weiter steigenden Anforderungen an die Rechenleistung im High Performance Computing bieten Cluster eine kostengünstige und effektive Lösung. Die per Hochleistungsnetzwerk verbundenen Serversysteme ermöglichen eine einfache Erweiterung der Rechenkapazität und sorgen dafür, dass der Cluster mit Ihren Anforderungen wachsen kann.

Mit jahrelanger Erfahrung auf dem Gebiet, steht Ihnen Raid Media Systems kompetent zur Seite. Unser Fokus liegt dabei auf der Ausstattung von Universitäten, Forschungsinstituten und anderen öffentlichen Einrichtungen.

Hardware

Wir bieten optimierte Parallelrechnerhardware an, die eine hohe Skalierbarkeit garantiert und jederzeit erweiterbar ist. Dafür setzen wir ganz nach Kundenwunsch verschiedenste Rechentechnik ein.





Intensive Burn-In-Tests stellen sicher, dass die verwendete Hardware höchsten Qualitätsansprüchen genügt und Sie vom ersten Tag an einen hochverfügbaren Cluster nutzen können.

Software

Wir liefern Ihnen eine sofort einsatzbereite Softwarelösung nach Ihren Wünschen. Dabei steht Ihnen eine große Auswahl kostenloser oder kostenpflichtiger Clustermanagementlösungen und Betriebssysteme zur Verfügung.

Für unsere Open-Source Lösungen setzen wir auf eine aktuelle Linux Distribution Ihrer Wahl.

Aktuelle Open-Source Compiler und MPI Versionen sowie von Ihnen gewünschte Software wird von uns vorinstalliert.

Ein vorkonfiguriertes Batch-Queuing System (Slurm, Grid Engine, Torque, etc.) sorgt für die Verwaltung der vorhandenen Rechenleistung und für die effektive Auslastung des Systems. Zur Überwachung der Prozessorlast, des benutzten Speichers, der Netzwerkauslastung, sowie von Temperatursensoren und vielen weiteren Parametern wird Ganglia oder Nagios verwendet.

Eine zentralisierte Nutzerverwaltung sowie die Möglichkeit zur parallelen Ausführung von Befehlen auf allen Nodes erleichtert Ihnen die Administration des Systems.

Hochverfügbarkeit

Um eine hohe Verfügbarkeit des Clusters sicherzustellen und damit Ausfallzeiten zu vermeiden, ist es möglich die Frontend- und Fileserver redundant auszulegen.

Die Server besitzen dafür Zugriff auf ein gemeinsames Speichersystem oder spiegeln Ihre Daten untereinander über eine schnelle Netzwerkverbindung. Dadurch haben die Server redundanten Zugriff auf die notwendigen Nutzer- und Systemdaten.

Die Frontendserver stellen während des Normalbetriebs gemeinsam die Clusterdienste (z.B. Batch-Queuing-System, NFS, NIS) in einer aktiv/aktiv Konfiguration zur Verfügung. Dies ermöglicht eine Lastverteilung. Im Fehlerfall übernimmt der verbliebene Frontendserver sämtliche Dienste und stellt so den reibungslosen Weiterbetrieb sicher. In der gleichen Weise ist es möglich die Fileserver redundant zu betreiben.